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Autor:in des Artikels:

Dr. med. Judith Rattenhuber

Vorweg die Antwort, die wissenschaftlich am besten abgesichert ist: Nach heutigem Kenntnisstand hat Stress keinen direkten Einfluss darauf, ob Sie schwanger werden. Stress macht nicht unfruchtbar, verhindert keine Einnistung und ist nicht der Grund dafür, dass eine Schwangerschaft bisher nicht geklappt hat.

“Entspann dich doch einfach, dann klappt es auch.” Kaum ein Satz bekommen Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch häufiger zu hören. Er ist meist gut gemeint und trotzdem falsch, denn er dreht einen Zusammenhang um, der sich in Wirklichkeit umgekehrt verhält.

Viele Frauen und Paare, die seit Monaten vergeblich versuchen schwanger zu werden, beginnen irgendwann das Problem bei sich selbst zu suchen: der fordernde Job, die Schlafprobleme, der Druck vor jedem Zyklusende. War ich zu angespannt? Bin ich nicht schwanger wegen des ganzen Alltagsstresses? Diese Sorge ist verständlich und sie belastet die Betroffenen zusätzlich.

Ein unerfüllter Kinderwunsch erzeugt Stress. Er belastet die Partnerschaft, kostet Kraft und schränkt die Lebensqualität in einer ohnehin anstrengenden Lebensphase deutlich ein. Genau deshalb empfehlen wir in der Kinderwunschpraxis München Nord unseren Patientinnen und Partner:innen Methoden der Stressbewältigung. Nicht, weil sie die Chance auf eine Schwangerschaft erhöhen, sondern weil sie diese Zeit erträglicher machen und sie handlungsfähig halten.

Stress bei Kinderwunsch gehört zu den Themen, die uns in der Kinderwunschpraxis München Nord nahezu täglich begegnen. In diesem Artikel ordnen wir ein, was Stress im Körper tatsächlich bewirkt und was nicht und wann ein unerfüllter Kinderwunsch medizinisch abgeklärt werden sollte.

Kann Stress wirklich verhindern, schwanger zu werden?

Die kurze Antwort lautet: nein.

Hilfreich ist zunächst eine Unterscheidung: Akuter Stress ist eine kurzfristige Reaktion auf eine Belastung, etwa eine Präsentation, ein Streit oder ein enger Terminplan. Der Körper schüttet Adrenalin und Cortisol aus, fährt danach wieder herunter und die Sache ist erledigt. Chronischer Stress meint eine dauerhafte Anspannung über Wochen und Monate, ohne ausreichende Erholungsphasen. Nur diese zweite Form wird im Zusammenhang mit körperlichen Veränderungen diskutiert.

Die Forschung hat diese Frage über Jahrzehnte untersucht, besonders gründlich bei Frauen in Kinderwunschbehandlung. Eine große Auswertung dazu fasste 14 Studien mit 3.583 Frauen zusammen und prüfte, ob die seelische Belastung vor Behandlungsbeginn beeinflusst, wer anschließend schwanger wird. (Boivin et al.) Das Ergebnis: es wurde kein Zusammenhang festgestellt. Die Forschenden zogen daraus ausdrücklich den Schluss, dass diese Erkenntnisse Frauen sowie Ärztinnen und Ärzten die Sorge nehmen sollten, dass emotionale Belastung die Chance auf eine Schwangerschaft schmälern könne.

So fasst es auch das vom Bundesfamilienministerium geförderte Informationsportal Kinderwunsch zusammen: In aktuellen Studien wurde bisher kein Zusammenhang zwischen dem Stresslevel der Frau oder des Mannes vor Behandlungsbeginn und einer eintretenden Schwangerschaft gefunden. Ebenso wenig gibt es Belege dafür, dass Gedanken oder eine bestimmte innere Haltung darüber entscheiden, ob eine Schwangerschaft eintritt. Eine innere Blockade in diesem Sinne gibt es nicht.

Der Grund dafür liegt in der Natur der Fruchtbarkeit selbst. Ob eine Schwangerschaft entsteht, hängt von vielen Faktoren gleichzeitig ab: vom Alter der Eizellen, von der Eizellreserve, von durchgängigen Eileitern, von der Gebärmutterschleimhaut, von der Spermienqualität, von hormonellen Erkrankungen wie einem PCO-Syndrom oder einer Schilddrüsenstörung, von Endometriose. Fruchtbarkeit ist multifaktoriell. Psychische Belastung gehört nicht zu den Faktoren, die darüber entscheiden. Die praktische Konsequenz daraus erleben wir auch in unserer Praxis täglich: Sehr viele Frauen werden trotz hoher beruflicher oder privater Belastung schwanger.

Wie beeinflusst Stress die Fruchtbarkeit?

Stress senkt zwar die Fruchtbarkeit nicht, kann aber den Zyklus vorübergehend verschieben. Das kann passieren, weil der Zyklus von einem Zusammenspiel verschiedener Bereiche im Körper gesteuert wird: vom Hypothalamus im Gehirn über die Hirnanhangsdrüse bis zu den Eierstöcken. Der Hypothalamus gibt dabei mithilfe des Hormons GnRH den Takt vor. Daraufhin schüttet die Hirnanhangsdrüse die Hormone FSH und LH aus, die unter anderem die Reifung der Eizelle und den Eisprung steuern.

Sehr starke Belastungen können diesen Ablauf vorübergehend verlangsamen. Das passiert in der Regel vor allem dann, wenn gleichzeitig zu wenig Energie zur Verfügung steht, zum Beispiel durch starken Gewichtsverlust, Untergewicht oder sehr intensiven Sport. Cortisol, das sogenannte Stresshormon, ist dabei eher eine Begleiterscheinung und nicht die eigentliche Ursache. Normaler Stress im Beruf oder im Privatleben führt dagegen normalerweise nicht dazu, dass der Zyklus ausbleibt.

Spürbar wird eine solche Drosselung als Zyklusveränderung. Der Eisprung verschiebt sich nach hinten, sodass der Zyklus länger oder unregelmäßig wird. Wichtig ist die Einordnung: Das ist ein vorübergehender Anpassungsvorgang und keine Unfruchtbarkeit. Die Eizellen nehmen dabei keinen Schaden, und sobald sich die Situation entspannt, findet der Zyklus meist von selbst zurück. Bleibt die Regelblutung allerdings länger als drei Monate aus, sollten Sie das ärztlich abklären lassen, unabhängig davon, wie belastet Sie sich fühlen.

Praktisch bedeutet ein verschobener Eisprung vor allem eines: Die fruchtbaren Tage liegen nicht dort, wo Sie sie nach Kalender erwarten. Das ist eine Frage des Timings und keine der Fruchtbarkeit.

Dazu kommen indirekte Wege, die wenig mit Hormonen und viel mit Alltag zu tun haben. Unter dauerhaftem Druck sinkt bei vielen Menschen die Libido, Geschlechtsverkehr wird seltener. Schlafmangel, unregelmäßiges Essen, weniger Bewegung, mehr Alkohol oder Zigaretten gehören häufig zum selben Muster. Auch das senkt die Fruchtbarkeit nicht, es verringert lediglich die Zahl der Gelegenheiten. Eine verpasste Phase ist nichts, was Sie sich vorwerfen müssten.

Kann Stress die Einnistung verhindern?

Die Sorge, Stress könne die Einnistung verhindern, begegnet uns in der Praxis besonders häufig. Allerdings besteht kein Grund für unnötige Panik, denn es gibt keine belastbaren Belege dafür, dass Stress die Einnistung verhindert.

Die Einnistung ist ein fein abgestimmter biologischer Vorgang. Ein Embryo muss chromosomal unauffällig sein, die Gebärmutterschleimhaut muss aufnahmebereit sein, und beides muss in einem engen Zeitfenster zusammentreffen. Der mit Abstand häufigste Grund für eine ausbleibende Einnistung ist eine zufällige Fehlverteilung der Chromosomen im Embryo. Wie oft das vorkommt, hängt stark vom Alter der Eizelle ab. Bei Frauen unter 35 Jahren ist etwa jeder dritte Embryo betroffen, ab 40 Jahren mehr als die Hälfte. (Franasiak et al.) Das ist ein rein biologischer Vorgang, der sich durch Verhalten nicht beeinflussen lässt.

Die Vorstellung, der angespannte Körper einer Frau könne einen Embryo gewissermaßen abweisen, hält sich hartnäckig, entspricht aber nicht dem Forschungsstand. Wir sprechen gerne mit Ihnen darüber, da die Sorge, durch die eigene Anspannung eine Einnistung verhindert zu haben, für viele Frauen eine schwere Zusatzbelastung darstellt.

Schwanger trotz Stress: Warum das durchaus möglich ist

Ein Blick in den Alltag macht das anschaulicher als jede Statistik. Schwangerschaften entstehen mitten in Examensphasen, bei einem Umzug, bei Jobwechseln, bei Frauen im Schichtdienst, bei pflegenden Angehörigen und während eines Auslandsaufenthaltes. Es gibt keinen Grad an seelischer Anspannung, ab dem der Körper die Fortpflanzung einstellt.

Schwanger werden unter Stress ist also kein seltener Ausnahmefall, sondern gehört zur Lebensrealität vieler Paare. Wichtig ist uns aber auch der Umkehrschluss. Wenn Stress keine Schwangerschaft verhindert, dann ist Entspannung keine Methode, schwanger zu werden. Ohne Stress schwanger zu werden klingt erstmal nach einem plausiblen Weg. Wer sich aber vornimmt, endlich richtig loszulassen, baut damit oft nur neuen Druck auf: den Druck, entspannt sein zu müssen. Dies verursacht wiederum weiteren psychischen Stress und Belastung.

Welche Rolle spielt Stress im Beruf?

Arbeitsstress, insbesondere wenn beide Partner Vollzeit arbeiten, gehört bei vielen Paaren zu den ersten Faktoren, die sie für einen unerfüllten Kinderwunsch verantwortlich machen. Doch auch hier gilt: Leistungsdruck, Überstunden und ein voller Terminkalender machen nicht unfruchtbar.

Anders zu betrachten sind bestimmte Arbeitsbedingungen, bei denen weniger der empfundene Stress als vielmehr die körperliche Belastung eine Rolle spielt. Dauerhafte Nacht- und Schichtarbeit kann den Tag-Nacht-Rhythmus und damit auch den Zyklus beeinflussen. Eine Schwangerschaft wird dadurch nicht ausgeschlossen, die fruchtbaren Tage können jedoch schwerer vorhersehbar sein. Auch anhaltender Schlafmangel kann sich in dieser Weise auswirken. Bei Männern können starke Hitze am Arbeitsplatz sowie der regelmäßige Kontakt mit Lösemitteln, Pestiziden oder Schwermetallen die Spermienqualität beeinträchtigen. Auch solche Veränderungen sind häufig reversibel: Nach dem Ende der Belastung kann sich die Spermienqualität innerhalb von etwa drei Monaten wieder erholen.

Niemand muss wegen eines Kinderwunsches den Beruf aufgeben oder auf eine Beförderung verzichten. Sinnvoller sind kleine, realistische Anpassungen: verlässliche Erholungsphasen, ein möglichst regelmäßiger Schlafrhythmus und Termine, die sich mit dem Arbeitsalltag vereinbaren lassen. Deshalb bieten wir in der Kinderwunschpraxis München Nord Termine bewusst so an, dass berufstätige Paare sie möglichst unkompliziert in ihren Alltag integrieren können.

Was hilft, den Stress beim Kinderwunsch zu reduzieren?

Stressbewältigung ist beim Kinderwunsch ausdrücklich sinnvoll, aber nicht, weil sie die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöht, sondern weil sie hilft, die eigene Lebensqualität in einer oft anstrengenden Phase zu erhalten und die Kraft für den weiteren Weg zu bewahren.

Kinderwunschbehandlungen werden häufig abgebrochen, wenn Paare sich mit der Belastung allein gelassen fühlen. Oft weil vor lauter Anspannung die Lust auf Sex zum passenden Zeitpunkt (Verkehr zum Optimum – VzO) fehlt oder weil die mentale Kraft nicht mehr reicht, eine neue Kinderwunschtherapie zu beginnen. Auf diesem Umweg kann Stress das Eintreten einer Schwangerschaft verhindern. Nicht, weil Ihre Anspannung schuld daran wäre, dass Sie nicht schwanger werden, sondern weil sie die Behandlung schwerer durchführbar macht. Genau deshalb gehört Entlastung für uns in der Kinderwunschpraxis München Nord zur Behandlung dazu.

Was sich bewährt hat:

  • Bewegung in moderatem Umfang: Spaziergänge, Radfahren, Schwimmen, Krafttraining. Extremer Ausdauersport in Kombination mit starkem Gewichtsverlust ist dagegen kontraproduktiv, weil er den Zyklus tatsächlich stören kann.
  • Schlaf: Regelmäßige Zeiten wirken stärker als die reine Stundenzahl, gerade bei wechselnden Arbeitszeiten.
  • Entspannungsverfahren: Yoga, Meditation, Achtsamkeitsübungen, progressive Muskelentspannung oder einfache Atemtechniken. Hilfreich ist vor allem eine Methode, die sich ohne Aufwand in Ihren Alltag einfügt.
  • Auszeiten vom Thema: Verabreden Sie mit Ihrem Partner Zeiten, in denen der Kinderwunsch bewusst kein Gesprächsthema ist. Viele Paare berichten, dass das mehr entlastet als jede Übung.
  • Offen miteinander sprechen: Männer und Frauen verarbeiten die Situation oft unterschiedlich. Über die eigenen Gefühle und Gedanken zu sprechen, verhindert Missverständnisse, die sonst zu einer eigenen Belastung werden.
  • Psychosoziale Kinderwunschberatung: Dabei geht es nicht um Psychotherapie, sondern um eine fachlich begleitete Unterstützung, die auf genau diese Lebenssituation zugeschnitten ist. Beispielsweise bieten die BKiD-zertifizierten Berater:innen der Familienberatung Ismaning, mit denen wir in der Kinderwunschpraxis München Nord eng zusammenarbeiten, Einzel- und Paarberatung zu unerfülltem Kinderwunsch an. Beratungstermine können auch in unseren Praxisräumen stattfinden. Wenn Sie zunächst für sich einschätzen möchten, ob eine Beratung sinnvoll wäre, hilft die Checkliste des Beratungsnetzwerks Kinderwunsch Deutschland e. V. (BKiD) weiter.

Wann sollte ein unerfüllter Kinderwunsch medizinisch abgeklärt werden?

Dieser Abschnitt ist uns der wichtigste. Denn eine medizinische Ursache kann lange unentdeckt bleiben, wenn niemand danach sucht. Als Orientierung gilt: Eine Abklärung ist sinnvoll, wenn Sie zwölf Monate lang bei regelmäßigem, ungeschütztem Verkehr nicht schwanger geworden sind. Unabhängig davon sollten Sie nicht abwarten, wenn Ihr Zyklus unregelmäßig ist oder die Regel ausbleibt, wenn Endometriose, PCO-Syndrom oder eine Schilddrüsenerkrankung bekannt sind, wenn Voroperationen an Eierstöcken, Eileitern oder Gebärmutter stattgefunden haben, wenn bereits ein auffälliges Spermiogramm vorliegt oder wenn es Fehlgeburten gab.

Wie stark das Alter die Chancen beeinflusst, lesen Sie in unserem Magazinbeitrag “Schwanger mit 40”.

Häufige Fragen zum Thema Kinderwunsch & Stress

Kann Stress wirklich unfruchtbar machen?

Nein. Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Stress Unfruchtbarkeit verursacht. Die größte Auswertung von Studien an Frauen in Kinderwunschbehandlung von Boivin et al. fand keinen Zusammenhang zwischen der seelischen Belastung vor Behandlungsbeginn und der Schwangerschaftsrate.

Kann Stress den Eisprung verhindern?

Beruflicher oder privater Alltagsstress nicht. Erst sehr ausgeprägte Ausnahmesituationen können den Eisprung vorübergehend verschieben. Das ist eine zeitweilige Anpassung und keine dauerhafte Störung. Bleibt die Regel länger als drei Monate aus, sollten Sie das abklären lassen.

Kann Stress die Einnistung verhindern?

Nein. Stress verhindert die Einnistung nicht, dafür gibt es keine belastbaren Hinweise. Der häufigste Grund für eine ausbleibende Einnistung ist eine zufällige Chromosomenfehlverteilung im Embryo, die mit dem Alter der Eizelle zunimmt.

Kann man trotz Stress schwanger werden?

Ja, und das ist der Normalfall. Schwangerschaften entstehen in Prüfungsphasen, im Schichtdienst, bei einem Umzug und in Trauerphasen. Es gibt keinen Grad an seelischer Anspannung, ab dem eine Schwangerschaft ausgeschlossen wäre.

Wie kann ich Stress beim Kinderwunsch reduzieren?

Hilfreich sind moderate Bewegung, regelmäßiger Schlaf, Entspannungsverfahren wie Yoga oder Achtsamkeitsübungen, bewusste Auszeiten vom Thema sowie offene Gespräche in der Partnerschaft. Bei stärkerer Belastung ist eine psychosoziale Kinderwunschberatung sinnvoll. Ziel ist dabei eine bessere Lebensqualität, nicht eine höhere Schwangerschaftschance.

Führt Arbeitsstress zu Unfruchtbarkeit?

Nein. Leistungsdruck und Überstunden machen nicht unfruchtbar. Relevanter sind einzelne Arbeitsbedingungen wie dauerhafte Nachtarbeit, chronischer Schlafmangel oder bei Männern starke Hitze und der Umgang mit bestimmten Chemikalien.

Wann sollte ich ein Kinderwunschzentrum aufsuchen?

Nach zwölf Monaten ohne Schwangerschaft bei regelmäßigem, ungeschütztem Verkehr. Bei unregelmäßigem Zyklus, bekannter Endometriose, PCO-Syndrom, Voroperationen, auffälligem Spermiogramm oder einer Historie mit Fehlgeburten sollten Sie sich aber schon früher vorstellen.

Quellen:

Boivin J, Griffiths E, Venetis CA: Emotional distress in infertile women and failure of assisted reproductive technologies: meta-analysis of prospective psychosocial studies. BMJ 2011; 342: d223. DOI: 10.1136/bmj.d223

Franasiak JM, Forman EJ, Hong KH, Werner MD, Upham KM, Treff NR, Scott RT: The nature of aneuploidy with increasing age of the female partner: a review of 15,169 consecutive trophectoderm biopsies evaluated with comprehensive chromosomal screening. Fertility and Sterility 2014; 101(3): 656–663. DOI: 10.1016/j.fertnstert.2013.11.004

AWMF-Leitlinie 015-085: Diagnostik und Therapie vor einer assistierten reproduktionsmedizinischen Behandlung

Informationsportal Kinderwunsch des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Wie kann ich die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft steigern?

Beratungsnetzwerk Kinderwunsch Deutschland e. V. (BKiD): Checkliste für Ratsuchende

Familienberatung Ismaning: Unerfüllter Kinderwunsch

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